22. Juli 2020

Antifeminismus und die Vereinnahmung feministischer Argumente von rechts (nur mit Vorabanmeldung!)



Rechte Aktivistinnen inszenieren sich immer wieder als die „wahren Frauenrechtlerinnen“ und vertreten dabei klar antifeministische Positionen.

In aktuellen Kampagnen versuchen Vertreterinnen der AfD, Identitäre und andere rechte Aktivistinnen Frauen als politische Kraft für ihre Zwecke zu gewinnen. Nicht zuletzt wird dabei der vermeintliche Kampf um Frauenrechte ins Feld geführt.

Die Instrumentalisierung feministischer Positionen für die eigenen rassistischen Zwecke kann dabei nicht über die Ablehnung von allem rund um den Begriff Gender hinwegtäuschen und ihre antifeministische Agenda verschleiern. Und doch fallen immer wieder selbstbewusst agierende rechte Aktivistinnen durch feministisch-emanzipatorische Bestrebungen und antisexistische Tendenzen auf.

In der Online-Veranstaltung wird auf diese widersprüchliche Thematisierung und Instrumentalisierung feministischer Forderungen und Werte näher eingegangen und die dahinterliegende Argumentationsstrategie beleuchtet.

Melde dich gerne unten an, damit die Referentin ihre Veranstaltung gut auf die Teilnehmerzahl anpassen kann.

 REFERENTIN: Julia Haas, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus

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Die Veranstaltung ist Teil des feministischen Sommers

Eine Veranstaltung des RPJ Sachsen e.V. in Kooperation mit der Grünen Jugend Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.



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